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Leckere Überraschung zur GWA-Sitzung am 9. November 2010

In der vergangenen Woche trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Gemeinwesenarbeit (genannt GWA) Alt-Olvenstedt im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr zu ihrem Jahresabschluss. Dieser hielt dann auch so einige Überraschungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Treffens bereit.


Einen Termin für eine Jahresabschlussveranstaltung im Dezember zu finden, war nach Ansicht der meisten Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft fast unmöglich. So einigte man sich auf ein etwas früheres Treffen, um etwas mehr Zeit verbringen zu können. Diese Zeit wurde dann auch intensiv genutzt, da die einzelnen Vertreter intensiv über die Arbeit ihrer Mitglieder berichteten und über die Aktivitäten des Jahres 2010 berichteten.
"Es war sehr positiv diesen Einblick zu bekommen. Da laufen die Informationen besser und man muss bei Angeboten und Aktivitäten das Rad nicht neu erfinden, sondern Synergieefeffekte nutzen", berichtet Wehrleiterin Annette Siedentopf. Sie hatte sich als Gstgeberin auch eine besondere Überraschung für die Gäste der Feuerwehr einfallen lassen: Ein leckeres Abendessen.
Der Hintergrund für diese Überraschung war das am 31.Oktober 2010 beendete Projekt "Ich stärke mich" im Rahmen der Initiative "Stärken vor Ort", das der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Olvenstedt e.V.  mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt hatte. In diesem Projekt ging es darum, Jugendlichen Kenntnisse über eine gesunde Ernährung zu vermitteln, sie in der Zubereitung von Speisen zu schulen und auch Serviertechniken zu vermitteln.
Die Jugendlichen brannten regelrecht darauf, nach dem erfolgreichen Abschluss des Projektes wieder an Herd, Messer, Brett und Pfanne zu kommen. "Es war augenscheinlich, mit welchen Herzblut diese jungen Menschen dabei waren", so ein GWA-Mitglied. Die Mädchen und Jungen hatten die Speisen nicht nur zubereitet, sondern auch gekonnt serviert. Dabei trug die gelungene Tischdekoration natürlich zum entsprechenden Atmosphäre bei.
"Es war für uns keine Frage, diese Variante zu nutzen. Wir haben lediglich das gerade beendete Projekt des Fördervereins aufgegriffen und für diese Veranstaltung fortgesetzt", erklärte die Olvenstedter Wehrleiterin abschließend.


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